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Die Idee

Aus einer Art Biertischlaune heraus “Lass uns doch mal mit den alten Motorrädern in die Eifel fahren, da ist es doch so schön” entstand in den Jahren 2001 und 2002 die Idee einer ganz neuen Art Motorradveranstaltung. Klar, alte Motorräder sollten dabei sein. Und ein paar nette Leute auch. Und so sprach der Initiator der Eifelfahrt, Josef Werhahn, mögliche Teilnehmer an, ob sie nicht Lust hätten, mitzufahren. Und jeder, der ein ungewöhnliches oder in irgendeiner Art besonderes  Motorrad zur Verfügung hat, war aufgefordert, auch mit genau diesem Motorrad zu kommen. Aber es sollte sich nicht alles nur um Motorräder drehen, sondern die Menschen sind wichtig. “Unter Freunden in der Eifel” wurde zum Motto der Fahrt, und weil es ganz hübsch klingt, wurde direkt ein Buchprojekt mit interessanten Geschichten rund um alte Motorräder und junggebliebene Fahrer aufgelegt. Reinhard Schwartz aus Stuttgart hat sich als Fotograf und kompetenter Treiber einer solchen Aktion mit seinem Projekt “The Family of Rudge” bereits empfohlen.

Das Wintertreffen

Um die Lücke zwischen zwei Ausfahrten nicht zu groß werden zu lassen, wurde 2003 erstmals ein Wintertreffen organisiert. Ursprünglich als eine Art “Stammtisch” gedacht, wurde jeweils ein Vortrag zum Thema der alten Motorräder gehalten. Hier haben die echten Kenner der Materie jeweils ein Spezialgebiet vorgestellt, und mit Anschauungsmaterial garniert. Am Ende war es immer ein Genuss, den detaillierten Vorträgen zu lauschen und sich danach zum Thema auszutauschen.

Zum Wintertreffen muss die Teilnehmerzahl aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse limitiert werden - Teilnehmer müssen sich vorher anmelden. Infos gibt es dazu über .

 

 

Die Anfänge

Im ersten Jahr 2002 trafen sich über 140 Motorradfahrer mit ihren alten Maschinen an der Wasserscheide (zwischen Mosel und Rhein) in Bad Münstereifel, und fuhren die von Horst Schmitz ausgearbeitete Strecke ab. Und weil das so herrlich war, nach dem Motto “Et weerd jeluurt, net jeraast” die kleinen Strecken in der Eifel zu erkunden, fanden sich im Jahr drauf direkt noch ein paar Leute zur Veranstaltung ein...

Und weil Fahrer von alten Motorrädern nicht nur gesellige Leute sind, sondern auch ein gutes Herz haben, wurde in jedem Jahr der Überschuss aus den Teilnahmegebühren für einen guten Zweck gespendet. Seitdem das Basislager der Veranstaltung von der Wasserscheide nach Insul umgzog, wird der Betrag je zur Hälfte aus guter Tradition an Jugendprojekte in Insul und die Gestaltung der Gemeinde und an die Jeanette Gräfin von Beissel Stiftung zugunsten traumatisierter Jugendlicher im Rheinland gespendet.

Rund um Bad Münstereifel

Neugierig geworden? Dann schaut Euch hier auf motoclub.de um. Hier gibt es alle Informationen zu den vergangenen Jahren und ein Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen! Da es bei den Veranstaltungen aus Platz- und Genehmigungsgründen nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen gibt, ist eine Anmeldung erforderlich. Informationen zur Anmeldung gibt es per email über

 

Fotogalerie 2014

 

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