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Eifelfahrt 2015

 

Die Eifelfahrt 2015 war ein großer Erfolg. Die ersten Teilnehmer trafen bereits Mitte der Woche ein, um die schönen Straßen der Eifel unter die Räder zu nehmen. Die Eifel zeigte sich in diesem von Ihrer schönsten (Wetter-) Seite, und Organisator Josef Werhahn hat eine wunderbare Strecke ausgesucht.

 

Am 11. Juli ging es dann auf die große Ausfahrt. Über 200 Teilnehmer stellten sich der Herausforderung von 187 Kilometern auf den kleinen und mittleren Straßen der Eifel. Aufgrund des warmen Wetters kam es zu einigen Ausfällen, und der Besenwagen hatte alle Hände voll zu tun. Auch der Autor dieser Zeilen blieb nicht verschont: die Imperia 500 H aus dem Jahre 1929 erlitt einen Ventilabriß - was der guten Stimmung keinen Abbruch tat.

Zum ersten Mal war ein historischer Bus organisiert, mehrheitlich von den Begleiterinnen der Fahrer genutzt, um auch ohne Motorrad dabei zu sein - das hat sich bewährt und Organisatorin Annette Pietza versprach, auch im nächsten Jahr den Bus wieder zu organisieren.

Die Strecke führte die Teilnehmer von Insul aus über Reifferscheidt nach Kerpen und Gerolstein. Am “Wallenborn” war die erste Rast vorgesehen. Von dort aus fuhren die alten Motorräder über Manderscheidt zur KFZ Werkstatt von Valentin Junk nach Schwirtzheim, dort war eine Trinkpause organisiert, die von den Teilnehmern aufgrund des warmen, sonnigen Wetters dankbar genutzt wurde. Zur Mittagspause ging es auf direktem Weg Richtung Wassermühle Birgel. 137 Kilometer waren von den Teilnehmern zu diesem Zeitpunkt bereits absolviert.

Über Esch, Blankenheim und Rommersdorf führte die Tour am Nachmittag die Teilnehmer nach Aremberg und von dort weiter über Schuld nach Insul zurück. Eine anspruchsvolle Strecke, die insbesondere von den Piloten der kleineren Maschinen einiges abverlangte.